Hilfe der Freundin 01

Babes

Nein ich war nicht gut drauf. Ich musste raus, an diesem Abend musste mein Ehemann alleine mit den Kindern klarkommen. Ich hatte mich mit einer Freundin verabredet um einfach mal etwas Abstand zu bekommen. So machte ich mich früh am Abend auf den Weg zu Jutta. Sie wohnte nur ein paar Straßen entfernt, Ihr Kind war an diesem Abend bei der Oma, ihr Mann auf der Arbeit, somit würden wir die Wohnung für ans alleine haben.

Jutta hatte offensichtlich schon das richtige Gefühl für meine Stimmung. So hatte sie das Licht im Wohnzimmer gedimmt, Duftkerzen aufgestellt und es lief leise Musik im Hintergrund. Sie hatte auch schon einen Wein, genau nach meinem Geschmack, geöffnet und schenkte mir sogleich ein Glas ein.

Eine Weile herrschte schweigen, dann fragte sie: „Was ist los, was liegt dir auf der Seele?” Oh je, dafür war ich ja eigentlich mal raus, doch so einfach war es ja nun nicht darüber zu sprechen. Ich schluchzte los: „Ist nicht so leicht darüber zu sprechen!” „Ganz ruhig”, beruhigte sie, rückte neben mich auf die Couch, legte den Arm um mich, „Du musst hier nicht sprechen, wenn du nicht magst!”

Meine ersten Worte kamen sehr stockend heraus: „Mein Mann hat mir Klamotten bestellt, die sind heute geliefert worden, als er noch auf der Arbeit war. Ich habe sie ausgepackt und anprobiert. Darin fühle ich mich wie eine Nutte gekleidet, ich kann sowas doch nicht tragen”. „Mhmm”, brummte sie, „verstehe. War es ein Fehlkauf von ihm?” „Nein”, entgegnete ich in fester Überzeugung, „er will das ich so nuttig rumlaufe, mich andere so sehen! Manchmal glaub ich fast es wäre ihm recht, ich wäre wirklich eine Schlampe, eine Hure oder sowas. Das ist mir alles so peinlich!”

Sie war einfach nur da, hörte zu, hatte den Arm um meine Schulter gelegt und streichelte diese sanft. „Was genau waren das denn für Klamotten, „fragte sie nach. Ich beschrieb es ihr nun schon wieder etwas ruhiger, erklärte wie obszön diese goldmetallic, glänzende knallenge Hose wirkte, wie frivol das zugehörige Top. „Nun ja”, beruhigte sie, „ich denke dein Mann ist da kein so ungewöhnlicher Fall.”

Es tat gut sich aussprechen zu können. Immer flüssiger berichtete ich ihr von den Problemen mit meinem Mann. Klar das ein oder andere Glas Wein machten mich natürlich auch lockerer. Frei erzählte ich ihr, weil sie fragte, was den so bei uns im Bett läuft, das wir mit zahlreichen Stellungen experimentieren, er mich gerne leckt und ich auch bereitwillig seinen Riemen lutsche, bis zum Orgasmus. „Nur schlucken”, warf ich noch ein, „das mag ich eigentlich nicht, aber auch das habe ich schon einige Male für ihn getan”. Bald wusste sie das auch Spielzeug durchaus gängig war, ja sogar das ich sogar früh in unserer Beziehung schon von mir aus ihm meinen Po angeboten hatte.

Jutta fragte nach: „War er nicht dein erster Freund, der erste Mann mit dem du Sex hattest?” „Ja klar”, bestätigte ich ihr, „Mein Mann war es der mein Jungfernhäutchen durchstach.” „Mhmm”, brummte sie. Es gab einen Moment des Schweigens, dann stellte Jutta fest: „Irgendwie überzeugt mich das nicht, ich höre da ein eigentlich zwischen den Worten, stimmt es?” „Naja, aber das bleibt unter uns, ja?” Sie nickte. „Du hast recht ich hatte vorher schon Petting und auch Posex, da so ja nichts passieren konnte.”

Ich musste erst mal einen Schluck aus dem Weinglas haben. Jetzt war Jutta die einzige, die dieses Geheimnis kannte. Doch wenig später hatte ich ihr sogar noch offenbart, mit wem ich schon heimlich Petting hatte und ihm meinem Po gab, meinem Bruder”. Doch ich fühlte mich bei ihr gerade sicher und geborgen, so dass ich stockend auch Details offenbarte, wie ich nach meiner Feier zum 18ten mit ihm zum ersten Mal knutschte und fummelte. Es dann regelmäßig geschah bis wir nach einigen Monaten zum ersten Mal Posex hatten. „Jutta”, stellte ich klar, „das weiß noch nicht einmal mein Mann, er glaubt er sei überall der erste gewesen!”

Ich hatte mich geradezu in Juttas arm gekuschelt, meinen Kopf an ihre Schulter gelegt und genoss das zarte streicheln ihrer einen Hand auf meiner Schulter und der anderen Hand auf meinem Bauch. Sie wendete sich zu mir und drückte mir einen sanften Kuss auf die Stirn: „Alles gut kleine, ängstliche Maus!”

„Was würde passieren, wenn dein Mann das wüsste?”, fragte sie. „Das war doch illegal”, entgegnete ich, „sicher hielte mich für eine Schlampe und wäre vielleicht enttäuscht nicht der erste gewesen zu sein”. „Sicher”, hackte sie nach, „Es hörte sich anfangs doch so an, als möchte dein braver Ehemann gerne, dass du eine hemmungslose Schlampe bist, oder?” „Ja glaub schon”, räumte ich ein, „aber …”

Ich fühlte mich geborgen in ihrem Arm. Die dezenten Zärtlichkeiten taten gut, obwohl die Zärtlichkeiten eigentlich auch nicht mehr so dezent waren, war ihre Hand mittlerweile schon unter meine Bluse gekrabbelt und massierte dort meinen nackten Bauch. „Du bist doch offensichtlich kein Mauerblümchen”, stellt sie fest, „was würde passieren, wenn du dich so schlampig, oder nuttig zeigst?”

Ich şişli escort überlegte eine Weile, ehe ich ihr antwortete: „Naja tue ich es einmal, so will mein Mann das immer wieder!” „Lass den mal erst raus, geh mal davon aus der wüsste es nicht”, nimmt sie mir das Argument weg. Mittlerweile hat sie in paar Knöpfe meiner Bluse geöffnet, so dass sie mich besser streicheln konnte. Ich grübelte eine Weile und ließ mich derweil von ihren Händen weiter verwöhnen. „Naja, Leute die mich sehen denken schlecht von mir, weil sie mich für ein Flittchen oder eine Hure halten”, überlegte ich. „Hat das negative Folgen für dich?”

Ihre Hand massierte nun meine Brust, was sich gut anfühlte, ungewohnt war aber guttat. „Nein eigentlich nicht, die kennen mich ja nicht, nur die Blicke die tun doch weh!”, sinnierte ich. „Kannst Du dir vorstellen, dass Kerle vielleicht heiß auf dich werden, wenn sie dich so sehen?”

Irgendwann hatte sie mir die Bluse und den BH komplett ausgezogen. Meine Hose war offen und ihre Hand verwöhnte gekonnt meine Spalte. Es war so schön, so gefühlvoll. Ich genoss sogar die Zungenküsse dieser Frau. Immer wieder rückte sie mit Worten meine gefestigten Ansichten um. Ja, sie hatte recht ich sollte es ausprobieren. Eigentlich fing es schon an diesem Abend an. Jutta schlug vor doch mal die Sprache zu wechseln. „Wenn du in der Rolle eines Flittchens bist, dann streichle ich doch jetzt nicht deine Brust, sondern knete deine Titten”. So machte sie mir im Laufe des Abends noch den ein oder anderen Sprachwechsel schmackhaft. Ihre Vulgärausdrücke passten an diesem Abend, wenn ihre Hände mich so wundervoll berührten einfach. Ja, an diesem Abend hatte ich Fotze, Titten und einen Arsch.

Nächsten Freitag würde ich es in ihrer Begleitung wagen. Ich genoss nicht nur einen Orgasmus an diesem Abend. Als ich spät Juttas Wohnung verließ, hatte ich mich festgelegt es Freitag zu wagen. Sie hatte meine Masse genommen und würde für mein Outfit sorgen.

Auf dem Weg heim, war ich nun viel entspannter, als wenige Stunden zuvor. Auch wenn der Abend völlig unerwartet verlief, ich meine Aussage ich sei nicht lesbisch wohl abändern musste in ich bin wohl doch Bisexuell.

Mein Mann war noch wach, doch viele Worte wechselten wir nicht mehr. Ich war definitiv noch nicht bereit über das Erlebte mit ihm zu sprechen. Ich machte allerdings schon mal klar, dass ich Freitag mit Jutta rausgehe und er sich ums Kind kümmern muss.

Nun ja die Woche lies mich sowohl das Erlebte, als auch das Geplante nicht cool. Ja ich wunderte mich immer noch über mich selbst, war mir nicht sicher, dass es wirklich richtig war mich dieser Frau so hinzugeben. Es war schön, doch war es richtig? Würde das am Freitag wirklich richtig sein?

Wie auch immer der Freitag kam und ich ging rüber zu Jutta. Sie trug einen Bademantel als sie mir die Tür öffnete. Noch bei geöffneter Tür umarmte sie mich und küsste mich. Trotz meiner Bedenken in der Woche reagierte ich als sei es das normalste der Welt meine Lippen ihrem Zungenkuss zu öffnen. Ja es war schön, ungewohnt, aber schön.

Erst mal gab es ein Glas Proseco zum locker werden. „Wir haben noch Zeit”, erklärte Jutte, „kein Grund zur Hektik”. Nun ja in der Tat kam ich etwas zur Ruhe, die Anspannung ob des geplanten Events ging deutlich zurück. Über mich selbst wunderte ich mich tatsächlich, wie gelassen und gerne ich ihre Zärtlichkeiten annahm. Ganz offensichtlich meine Bi-Ader lag wohl nur verborgen in mir, war aber offensichtlich da.

Nach dem 2 Glas erst führte sie mich ins Bad und forderte mich auf mich auszuziehen und zu duschen. Während ich duschte räumte sie meine Kleidung komplett weg. Als nächstes wollte sie mich rasieren. Na gut unter den Armen, das war ok, doch als sie auch meine Scham rasieren wollte protestierte ich. „Hey, kleine, ängstliche Maus”, belehrte sie mich, „heute Abend ist das deine Fotze und die gehört glatt rasiert!”

Nun ich beruhigte mich wieder, es war ja die Vereinbarung. Geschickt entfernte sie alle Haare und cremte mir anschließend mit einer Lotion die glatte Haut ein. Dann wurden Fuß und Fingernägel lackiert und mein Gesicht viel intensiver als je zuvor geschminkt. Liedschatten, Kajal und Lipgloss waren für sie selbstverständlich. Ich erkannte mich anschließend kaum im Spiegel.

Die Kleidung die sie mir anschließend reichte, war ein echter Schock. Sie gab mir einen schwarzen Lederminirock, der fast so schmal wie ein Gürtel war. Ich protestierte, doch Jutta meinte: „Komm zieh das alles erst mal an, wenn es dir nachher immer noch zu aufreizend ist, du meinst ich sei züchtiger gekleidet, dann tauschen wir. OK?” „OK”, gab ich nach.

Dazu gab es eine schwarze Bluse, die ich unter der Brust knoten sollte, so das mein Bauch frei lag. Das ich weder Slip noch BH erhielt überraschte mich nicht wirklich, doch komfortabel fühlte ich mich so nicht. Riesige goldene Kreolen gab sie mir für die Ohren und dann ein paar echte Highheels. Die passten perfekt, doch laufen damit? „Jutta”, şişli escort bayan warf ich ein, „ich kann mit solchen Schuhen nicht laufen!”

Was war das Resultat, sie gab mir Tipps und ich musste üben damit im Wohnzimmer wie auf einem Laufsteg zu gehen. Genau achtete sie darauf, dass die Füße jeweils in einer Linie gesetzt wurden, da dadurch mein Gang geiler wirke. Sie verabschiedete sich kurz ins Schlafzimmer und lies mich in der Zeit weiter üben.

Als sie zurück ins Wohnzimmer kam, wusste ich, ich will die Kleidung nicht tauschen. Ihre Lederhotpants war knalleng und super knapp. Ihr passendes Top war extrem kurz, flatterte locker direkt unterhalb ihrer Titten. Wen nicht mich vor ihr kniete, könnte ich mit Sicherheit die Unterseite ihrer Titten erkennen. „Wow”, lobte ich, „Du hast ja ein Nabelpiercing”. Ihre Higheels waren genauso heftig, nur hatte sie offensichtlich viel Übung. Aber auch ich musste nun noch ein paar Schritte proben und es ging eigentlich auch schon recht gut.

Also gut, ich hatte mein Outfit akzeptiert. Jutta würde die Blicke definitiv noch mehr anziehen. „Setz dich noch mal”, forderte sie mich auf. Sie hatte einen kleinen Stoffbeutel in die Hand, kniete sich zwischen meine Beine, nachdem sie meine Knie auseinander gedrückt hatte. Was kam jetzt? Sanft strich sie durch meine Spalte, nein ich sollte ja Fotze denken. Ihr Finger drang sanft ein, waren wieder so geschickt, ließen mich dahin schmelzen.

Ich schloss die Augen, gab mich den Fingern hin. Erst einer, dann zwei, schließlich gar drei zwängte sie in meine Fotze. Dann auf einmal war da etwas anderes, Dickes, weitet meinen Eingang, dann war es drin, der Druck war weg. Mit einem Tuch trocknete sie meine Scham: „Fertig süße!”. „Was ist das”, wollte ich wissen. Ein Loveplug, der wird dir den Abend versüßen. „Ich beugte mich vor. Aus meiner Spalte kamen zwei Metallkettchen, an denen Kirschgroße Kugeln baumelten.

Sie half mir hoch, gab mir einen zarten Zungenkuss. Schon beim Aufstehen, hörte ich die Kugeln gegeneinander klackern. „Das ist aber laut”, kritisierte ich nach dem Kuss. „Nein, ausser dir merkt das niemand”, entgegnete sie lächelnd, „doch es wird den Abend definitiv für dich aufregender machen. In dem Moment klingelte es. „Unser Taxi!”

Ehe ich mich versah gingen wir mit durch die Bleistiftabsätze knallenden Schritten durch das Treppenhaus zur Haustür. Tatsächlich wartete dort ein Taxi. „Jeder Schritt ist heute ein Schritt auf dem Catwalk”, erinnerte mich Jutta. „Meine Güte”, entgegnete ich, „was wird der Taxifahrer über uns denken”. Wir nahmen zusammen auf der Rückbank Platz, Jutta benannte das Fahrziel. Kaum war er losgefahren, bemerkte ich seinen Blick im Rückspiegel. Sie beugte sich zu mir rüber, flüsterte in mein Ohr: „Er wird den Rest der Schicht von uns träumen.”

Wir waren da, Jutta beugte sich vor und bezahlte, dann öffnete sie sogleich die Tür und stieg aus. Ich saß noch da wie angefroren. Ja ich fürchtete mich etwas, ja der Blick des Taxifahrers versteinerte mich, der Loveplug hatte in meiner feuchten Fotze mächtige vibriert während der Fahrt. „Komm süße”, forderte Jutta. Erst da öffnete ich die Tür, stieg aus und ging um das Auto herum zu Jutta: „Ich habe Angst, der könnte mir beim Gehen rausflutschen, meine Spalte ist total feucht”, informierte ich sie. Sie lächelte mich an: „So soll es sein, spann einfach deine Muskeln an, Du wirst ihn nicht verlieren und so wirkt er dann sogar noch intensiver. Schön auf dem Catwalk gehen und dann hältst du ihn perfekt in dir!”

Der Taxifahrer starrte uns auf dem Weg ins Restaurant hinterher. Ich war mir bei jedem Schritt seines Blickes gewiss. Offensichtlich hatte Jutta recht, er würde von uns träumen. Ich war extrem aufgewühlt als wir durch das große Restaurant zu einem freien Tisch gingen. Ich hörte das klackern der Kugeln, spürte die große Kugel, die der Schwerkraft folgen wollte, erkannte einige Blicke die uns sofort anschauten.

„Die tuscheln”, flüsterte ich Jutta zu, als wir an unserem Tisch saßen, „die vier Jungs da drüben tuscheln über uns!” Sie lächelte: „Genau so soll es sein, sicher regt sich bei ihnen in der Hose schon was. Wir bereiten ihnen einen schönen Abend. Achte darauf, wer nach dir schaut. Du machst heute Abend eine Show für jeden von ihnen, wirst sie anlächeln und sie träumen lassen, träumen von den zwei geilen Schlampen, den beiden Nutten im Restaurant. Du bist doch schon geil, ich weiß doch wie intensiv die Kugel vibriert sobald du dich etwas bewegst. Schau dich um, welchen Kerl möchtest Du am meisten reizen.”

Das Chinesische Restaurant hatte ausschließlich Büfett. Folglich musste ich immer wieder mal vom Platz zum Büffet gehen. Ja ich spürte die Blicke, ja sie waren abwerten, begierig und geil. Tatsächlich machten sie mich selbst wirklich an. Immer leichter provozierte ich, lächelte die Menschen an, zeigte ich mich extra ihren Blicken. Verstärkend wirkte in jedem Fall mein Sexspielzeug. Mittlerweile war meine Fotze wirklich nass, so escort şişli dass ich die Muskeln wirklich gut anspannte, um sicher zu gehen, dass ich die Kugel nicht verlöre. Ja und Jutta hatte recht, dadurch reizte mich diese Kugel nur noch mehr. Meine Bedenken um meinen Ruf, waren nun auch belanglos. Mein Ruf war sicher in aller Augen ruiniert, nur da ich die Leute nicht kannte war es ja eigentlich auch egal. Somit konnte ich auf Juttas Frage: „Und ist es nicht schön als Schlampe und Nutte angesehen zu werden? Du machst dich hervorragend meine süße Maus”, positiv zu antworten.

Ja ich begriff, ich mochte das Spiel, mochte die Bedenken, Ängste und das Lustempfinden. „Öffne einen weiteren Knopf der Bluse”, flüsterte mir Jutta zu, „provozier sie noch weiter!” Ich tat es, mein Atem ging schwer, aber es kribbelte auch so schön. „Stell dir jetzt noch vor, du hättest auch den Bauchnabel so frech verziert”, lockte sie, „wäre das nicht schön?” „Oh ja”, gestand ich ein.

Schließlich zahlte Jutta, sie stand auf trat neben meinen Stuhl, von dem ich mich soeben erhob. „Jetzt noch etwas für unsere Zuschauer.” Sie umarmte mich und küsste mich leidenschaftlich. Im meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk. Jutta küsste einfach so anders, so intensiv. Dabei das Wissen, dass uns in diesem Augenblick alle als Lesben stigmatisierten. Arm in Arm gingen wir gemeinsam vom Laufsteg dieses Restaurants ab.

War es ein Zufall? Derselbe Taxifahrer wartet auf uns. Ich fragte Jutta, die entgegnete Lächelnd: „Natürlich ist das kein Zufall, ich habe den selben angefordert.” Wieder setzten wir uns auf die Rückbank. Sie zog mich zu sich heran, nahm meine Hand und legte sie auf ihren Bauch. „Spiel ruhig mit meinem Schmuck. Ja der zieht die Blicke.” Sie führte meine Hand an ihrem Körper hoch, führte sie unter ihr Top. Meine Hand berührte ihre Titte, fühlte ihren Nippel und für mich völlig unerwartet einen Nippelring. „Du hast auch da ein Piercing”, rief ich ohne zu überlegen aus.

Im nächsten Augenblick bekam ich eine Bombe: „Sorry flüsterte ich, wollte das nicht so laut sagen”. Doch sie küsste mich: „Alles gut, der Schmuck ist schließlich zum Reizen da. Fühlt sich gut an wenn Du mit ihm spielst. Gefällt er dir?” Ich nickte still. Auf einmal massierte ihre Hand meine Titte, meinen Nippel durch den Stoff der Bluse. „Du hast auch Traumtitten mit wunderbaren Nippeln. Den Ständer solch unmoralischer Schmuck auch gut”

Ich war froh, als wir endlich bei Ihrem Haus ankamen. Ich freute mich auf die Zeit mit ihr alleine in der Wohnung. Ich brauchte sie nun, ich platzte fast vor Geilheit. So etwas hatte ich bis dahin immer nur von Kerlen gedacht, doch jetzt ging es mir so. Ich brauchte Sex, Sex mit ihr. Kaum waren wir in der Wohnung, die Enttäuschung, ihr Mann war zu Hause. Er kam uns im Wohnzimmer entgegen und betrachtete mich sogleich wie ich es den ganzen Abend schon erlebt hatte. „Kein Sex mit Jutta”, dachte ich traurig.

Sie stupste mich von hinten einen Schritt vor auf ihn zu: „Komm dreh dich mal im Kreis, zeig ihm was für eine geile Schlampe du bist!” Wie hypnotisiert tat ich genau das, ich zitterte vor Aufregung. Jutta stand hinter mir, die Hände auf meinen Schultern, ich stand direkt vor ihm: „Komm geh auf die Knie”, forderte sie mich auf und drückte auf meine Schultern. Ich wusste was sie als nächstes sagen würde, ehe sie es aussprach: „Komm pack seinen Schwanz aus und zeige was für eine eile Schlampe du bist.”

Mit zitternden Händen öffnete ich seine Hose. Er trug nichts darunter, so dass mir sogleich ein Monster von Schwanz entgegenwippte. Schwarz und riesig. Was ich da vor Augen hatte, gab es doch nur in Pornofilmen. „Komm süße, küsse ihn lutsche ihn, der ist für dich heute. Probiere es aus!” Erst noch zögernd küsste ich die riesige Eichel, lies sie dann aber schon neugierig durch meine Lippen gleiten. „Ja”, lobte Jutta, „so ist es gut, lass dich gehen, zeig mir was für eine gierige Hure du bist!”

Ja ich war geil, ja der dunkle gigantische Schwanz machte mich an. Ich blies immer schon gern, doch das war hier nochmal intensiver. Von hinten löste Jutta nun noch meine Bluse, so dass ich nun auch mit nackten Titten vor ihm saß. „So kann er auch deine geilen Titten sehen”, stachelte sie mich an. So wie ich da kniete, hatte die Schwerkraft leichtes Spiel mit der Kugel. Ich arbeitete mit meinen Muskeln dagegen, was fast so gut war wie mich selbst zu fingern. „Ja”, forderte sie, „nimm die Hände ruhig hinter deinen Rücken, das wirkt so schön devot!”

Ich war geradezu in den Blowjob versunken, trotzdem merkte ich irgendwann, dass Jutta die Szene fotografierte. Es war egal, ich wollte nicht aufhören. Erst mich zurückdrängte, und auf alle viere drückte, lies ich von seinem Riemen ab. Ehe ich recht begriff stand er hinter mir. Mit einem Griff packte er die Kugeln und zog ihn mir aus der Spalte. Ehe ich zu Besinnung kam hatte er seinen Schwanz angesetzt und drückte ihn mir energisch rein. Oh, war der dick, ich stöhnte wohlig auf.

Auch das dokumentierte Jutta mit der Kamera. Der Kerl hatte vielleicht eine Ausdauer. Er fickte und fickte mich in immer wechselnden Stellungen. Mehrfach wurde ich von heftigen Orgasmen geschüttelt, er seinen dicken, langen Schwanz noch einmal ganz tief in meine Fotze rammte und spritzte.

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